Zeulenroda-Triebes

Dass Zeulenroda-Triebes die Stadt auf der Höhe genannt wird, liegt sowohl an ihrer Lage 415 m über NN als auch an der Geschäftstüchtigkeit der hier wohnenden Menschen. Der Ort Zeulenroda ist eine Gründung der Vögte von Weida. Das erste Mal wurde er 1325 als „Zu Ulenrode“ urkundlich erwähnt. Er war ein wichtiger Kreuzungspunkt historischer Straßen, […]

Greiz

Park- und Schlossstadt Kein Ort entlang unserer kulturhistorischen Route spiegelt die Geschichte der Reußen so wider wie diese Stadt. Denn nirgendwo anders hatten die Vögte von Weida, dann Herren Reußen von Plauen zu Greiz, dann Grafen und schließlich Fürsten länger residiert als in Greiz. Der Ursprung liegt also wieder bei den Vögten von Weida. Als […]

Hohenleuben

mit Burgruine Reichenfels Hohenleuben erreichen wir günstig über die B 92 oder B 94. Es liegt auf einer Hochfläche zwischen Leuba-, Triebes- und Weidatal und zwischen den Städten Weida und Zeulenroda. Hohenleuben wird 1267 unter der Bezeichnung „Lubene“ erstmals urkundlich erwähnt. Wie aus den Ortsbezeichnungen dieser Gegend ersichtlich, war auch dieser Landstrich von slawischen Volksstämmen […]

Berga/Elster

Berga/Elster ist ein kleines Städtchen, malerisch gelegen im Tal der Weißen Elster, umgeben von bewaldeten Höhenzügen, geprägt von ländlichem Flair. Die unmittelbare Nähe zu den Städten Gera, Greiz und Weida schafft die Verbindung zwischen ländlicher Geruhsamkeit und städtischen Getriebe. Bei der Erbteilung der Lobdeburger im Jahre 1216 wurde Berga erstmals nachweislich erwähnt. Auf die Herren […]

Waltersdorf

„Die sichere Ersterwähnung von Waltersdorf erfolgte 1378. Damals gehörte es zur Pflege, d.h. des Gerichtsbezirkes, Berga. Mit Genehmigung von Dr. Frank Reinhold Auszüge aus seinem Festvortrag anlässlich des 625. Jubiläums der Gemeinde Waltersdorf im Jahr 2003: Waltersdorf ist als Gründung eines Lokators Walter Produkt der feudalen Ostexpansion des Mittelalters, die im waldbewachsenen Gebiet neue Siedlungsräume […]

Mohlsdorf-Teichwolframsdorf

Wanderidylle Mohlsdorf-Waldhaus In der Belehnungsurkunde von 1449 werden Mohlsdorf und Herrmannsgrün erstmals schriftlich erwähnt. Zu dieser Zeit gehörte Mohlsdorf zur Herrschaft Greiz Vorderschloss, die Heinrich X. inne hatte. Nachdem dieser am 7. März 1462 kinderlos verstarb, kam sein Besitz an seinen Bruder Heinrich IX. (1429 bis 1476). Nach dessen Tod übernahm sein ältester Sohn, Heinrich […]

Kühdorf

Am 30. Juli 1416 wurde Kühdorf erstmals schriftlich in einer Urkunde erwähnt. Über die erste Kühdorfer Kirche ist in den Heimatgeschichtlichen Blättern der Greizer Zeitung vom 13. Januar 1928 zu lesen: „Die Kirche in Kühdorf mag in der Mitte des 16. Jahrhunderts errichtet worden sein. Sie wurde im Jahre 1716 abgebrochen, wahrscheinlich, weil sie stark […]